Antike russische Ikone, Menologion November – Russland, achtzehntes Jahrhundert, 52 × 43 cm

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Antike russische Ikone, Menologion November – Russland, achtzehntes Jahrhundert.

Elegante russische Menologion-Ikone mit der Darstellung der Heiligen und der wichtigsten liturgischen Feste des Monats November, ausgeführt in Eitempera auf Goldgrund auf einer mit Kreidegrund (Levkas) vorbereiteten Holztafel.

Das Menologion ist das orthodoxe liturgische Buch, das Gebete, Hymnen und Texte zu den an den einzelnen Tagen des Jahres gefeierten Heiligen vereint. Ikonen dieser Bezeichnung stellen die Heilig...



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Antike russische Ikone, Menologion November – Russland, achtzehntes Jahrhundert.

Elegante russische Menologion-Ikone mit der Darstellung der Heiligen und der wichtigsten liturgischen Feste des Monats November, ausgeführt in Eitempera auf Goldgrund auf einer mit Kreidegrund (Levkas) vorbereiteten Holztafel.

Das Menologion ist das orthodoxe liturgische Buch, das Gebete, Hymnen und Texte zu den an den einzelnen Tagen des Jahres gefeierten Heiligen vereint. Ikonen dieser Bezeichnung stellen die Heiligen und Festtage des kirchlichen Kalenders im Ablauf der Monate dar.

Das hier vorliegende Werk zeigt die Abfolge der Heiligen und liturgischen Feiern des Monats November, verteilt auf fünf Register gleicher Höhe. Die Heiligen sind in freien, natürlichen Haltungen dargestellt, häufig einander zugewandt, was der Komposition ein Gefühl von Bewegung und geistlichem Dialog verleiht und sich von der sonst üblichen strengen Frontalität vieler Menologion-Ikonen abhebt.

Zu den hervorgehobenen Szenen zählen die Darstellung der heiligen Ärzte Kosmas und Damian im ersten Register, die Synaxis der Erzengel Michael und Gabriel im zweiten Register sowie die Darstellung im Tempel der Gottesmutter (21. November) im vierten Register. Die übliche Szene der Grablegung des heiligen Warlaam von Chutyn’ (6. November) ist hier durch die Einzelfigur des Heiligen ersetzt.

Die Festdarstellungen zeichnen sich durch ihre Weite und ikonographische Vielfalt aus. Sie sind friesenartig horizontal entwickelt und verbinden ausgewogene Komposition mit einer wirkungsvollen, geistlich dichten Bildsprache.

Die intensive Vergoldung und die feine malerische Ausführung, charakteristisch für die Schulen Zentralrusslands, verleihen der Ikone eine hohe ästhetische Qualität und eine tiefe religiöse Ausdruckskraft.

Die Ikone ist mit einem Gutachten eines vereidigten Sachverständigen versehen.


  • Herkunft: Zentralrussland.
  • Technik: Eitempera auf Goldgrund.
  • Material: Holz mit Kreidegrund (Levkas).
  • Maße: 52 × 43 cm.
  • Epoche: Ende des 18. Jahrhunderts.

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